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Die YFU Bewerbungen sind nun seit einer Woche oder so da und ich habe so gut wie alles ausgefüllt, es fehlen nur noch die schriftlichen Sachen, die per Post eingereicht werden müssen. Ich saß heute abend bestimmt drei Stunden an meinem Entwicklungsbericht. Er muss einfach besser als nur okay werden. Ich habe ja nun schon überall vorher gelesen, dass die bei YFU besonders Wert darauf legen, dass man die Sprachen nicht erwähnt, sondern über die Kultur schreibt, aber dass das so extrem ist, wusste ich echt nicht. Meine Mutter ist zur Zeit im Urlaub und muss ALLE Zettel unterschreiben.. Toll, hoffentlich erlauben die das alles überhaupt. Sie klingen einfach immer noch nicht übereugt. Und mein Vater meint sowieso, dass ein Austausch in ein englischsprachiges Land unnötig ist, weil man das ja in der Schule lernt. Ja toll, aber längst nicht so intensiv wie für ein Jahr in solch einem Land. Außerdem habe ich das Gefühl, dass ich das alles alleine mache, die haben die Bewerbung nicht mal angeguckt und meinten: Mach mal, solange es noch nicht verbindlich ist.
Toll, was ist, wenn alles soweit gut.ist und ich angenommen werde.. Was dann?
Sagen sie dann nö, weil es ihnen zu teuer ist?
Ich hasse diese Ungewissheit. Aber naja, dann ziehe ich das halt erstmal alleine durch und dann sehen wir weiter..

Liebe Grüße und auch viel Erfolg an die Bagpacker! :-)

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